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20 Personen aus dem helvetischen Literaturbetrieb treffen sich in Weggis am Fuss der Rigi, um im kleinen Kreis über die Schweizer Literatur zu diskutieren. Am Abend geben zehn von ihnen Kostproben aus ihrem Schaffen und Tun in Form einer Reihenlesung fürs öffentliche Publikum ab.

Dies war das erklärte Ziel, das sich Markus Bundi, Martin R. Dean und Beat Mazenauer mit ihrer Gesprächsinitiative "Treffen In Weggis" vorgenommen hatten.

Vom 21. - 23. Februar 2003 wurde es im Hotel Albana in Weggis realisiert.

Befreit von medialem Druck diskutierten 20 Exponenten aus dem Schweizer Literaturbetrieb kontrovers und prononciert über die verschiedensten Aspekte von Literatur. Als Bedingung für jede und jeden von ihnen galt ein maximal 5-minütiges Statement  zum sehr weit zu fassenden Thema "Schweizer Literatur".

Die Diskussionen blieben hinter den geschlossenen Türen bzw. in den Köpfen der Teilnehmenden zurück. Zugänglich gemacht werden können aber einige der besagten Statements. Aus ihnen geht zweifelsfrei hervor, dass auch in diesen Diskussionen nicht geklärt worden ist, ob es die Schweizer Literatur überhaupt gibt, und wenn ja: was sie präzis umfasst, welches Gesicht sie hat.

Dies zu klären war indes auch nie Ziel der Veranstaltung. Daieses bestand vielmehr in der Intensität und der Lebhaftigkeit, die sich im Laufe der vielen Gespräche, aber auch der abschliessenden chorischen Reihenlesung von 10 AutorInnen entwickelte.

In Form von Fragen und Thesen übermitteln die hier versammelten Beiträge einen kleinen, vielleicht doch aussagekräftigen Eindruck davon.

 
1. Treffen in Weggis

21. - 23. Februar 03

Eine Nachschau

 

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Verantwortet von Martin R. Dean, Markus Bundi, Beat Mazenauer
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to kat.ch/bm